
„Ende Dezember 1939 war die schlimmste Zeit, die ich erlebt habe"
In einem kleinen Haus in Milland erwartet uns am 20. August 2013 Regina Stockner. Die 87-Jährige bittet uns in die Stube. Sie lebt sehr genügsam. An den Wänden hängen liebevoll gestaltet und eingerahmt ihre selbstverfassten Gedichte. Mit Stolz und Freude liest sie uns einige davon vor. Dann beginnt sie ruhig zu erzählen, schildert sehr genau die Ereignisse rund um die Optionszeit.
Auf die Frage, ob sie an den Vereinigten Bühnen Bozen auf der Bühne stehen wolle, um ihre Geschichte vielen Menschen zu erzählen, verneint sie sofort. Sie gehe ja schon um 20 Uhr ins Bett. Falls wir früher spielen könnten,...